Duo TschoppBovino :
Zwei Künstler – Drei Instrumente

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Zwei Künstler, drei Instrumente: Mit dieser raffinierten Konstellation hat das Duo TschoppBovino im Laufe seiner bislang zwölfjährigen Tätigkeit grosse internationale Aufmerksamkeit gefunden und sich ein Repertoire erarbeitet, das über alle Epochen bis in die aktuelle Gegenwart reicht, neben den beliebten Standardstücken für Violine bzw. Viola und Klavier unzählige hörenswerte Raritäten enthält und sich zu faszinierenden Programmen verbinden lässt.

 

Im Mai 2015 erschien beim deutschen Label Genuin seine von der Presse hochgelobte Aufnahme der Violin- und Viola-Sonaten von Dmitri Schostakowitsch: "Referenzaufnahmen", "enorme dynamische Feinabstimmung", "bezwingende Dramaturgie", "komplette Beherrschung der Palette dynamischer und farblicher Nuancen" und "konzentrierte Eloquenz und gestalterische Weitsicht" sind die bisherigen Schlagworte der Kritik.

 

Seine gemeinsame Konzerttätigkeit führte das Duo TschoppBovino seit 2004 in wichtige Säle wie das Concertgebouw Amsterdam, das Rudolfinum Prag, die Philharmonie Ljubljana, nach Wien, Bratislava, Den Haag und an verschiedene internationale Festivals. Dort besticht es sowohl durch seine klugen und spannenden Programme, die sowohl Werke mit Violine als auch mit Viola beinhalten, ebenso wie durch sein perfektes Zusammenspiel, instrumentale Virtuosität und Eleganz.

 

"Feinschliff und Eleganz der Formulierungen" / "eminent gepflegtes Zusammenspiel" / "farbiger Duktus, wacher gestalterischer Impuls, bewegliche Dynamik mit flexiblen Zwischenstufen und feinen Akzentuierungen" (Rheinpfalz / Mannheimer Morgen)

 

Beide Künstler führen ihrerseits eine rege internationale Konzerttätigkeit mit einem breiten Spektrum von solistischen und kammermusikalischen Aktivitäten, die ihnen eine enge Zusammenarbeit mit international bekannten Künstlern und Komponisten erlaubt.



Riccardo Bovino, 1975 in Turin geboren, studierte Klavier zuerst in seiner Heimatstadt. Nach seinem Abschluss setzte er sein Studium in Basel bei Jürg Wyttenbach und Gérard Wyss fort. Studien als Dirigent führten ihn zu Dennis Russel Davies an das Mozarteum Salzburg. Seine Vorliebe für Kammermusik und Gesang bringt ihn regelmässig, parallel zu einer intensiven solistischen Tätigkeit, mit Künstlern wie Ivan Monighetti, Sol Gabetta, Gautier und Renaud Capuçon, Patricia Kopatchinskaja, Reto Bieri, Mirjam Tschopp, Quartetto di Cremona, Ransom Wilson, Raphäel Oleg, Claudia Barainsky, Jennifer Larmore und Hans Peter Blochwitz zusammen. Er konzertiert in wichtigen Konzertsälen, u.a. der Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall London, dem Musikverein Wien, dem Coliseo Buenos Aires, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Rudolfinum Prag sowie dem Stadt Casino Basel und gastiert an Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Montpellier Festival, dem Davoser und dem Engadin Festival, dem Båstad Chamber Music Festival sowie den "Settimane musicali" Stresa und dem Menuhin Festival in Gstaad. Zahlreich sind die Aufnahmen, die er für cpo, panclassics und verschiedene Rundfunkstationen Europas gemacht hat. Er ist Dozent an der Hochschule der Künste Bern.